Blogpost vom 26.06.2023

Breakfast in Venice: Mit dem Fahrrad von München nach Venedig

Bikepacking über die Alpen in zwei Tagen. Ein Bericht über meine Alpenüberquerung mit dem Fahrrad. Knapp 500 Kilometer und 5.000 Höhenmeter ging es auf meiner Transalp-Tour von München nach Venedig.

Inhalt: Etappen | Route | Tourbericht | Packliste | Video

Ich hatte schon vor Jahren die Idee, zum Frühstück nach Venedig zu fahren. Ursprünglich hatte ich jedoch nicht geplant, mit dem Fahrrad zu fahren. Für 2023 hatte ich es mir nun fest vorgenommen und auf meine 23er Bucket-List geschrieben.

Unterwegs war ich mit meinem Specialized Crux, einem Gravelbike mit 35mm-Reifen von Schwalbe. Etwas 100 Kilometer bin ich auf losem Untergrund gefahren, der Rest der Strecke war Asphalt.

Zunächst hatte ich die Tour für Anfang Mai geplant, musste es auf Grund von nicht verfügbaren Fahrradstellplätzen im ICE jedoch auf Juni verschieben. Gerade für den Hinweg war es mir wichtig, dass ich mein Rad komplett und fertig bepackt zum Startpunkt transportieren kann. Gleichzeitig kam für mich nur eine Tour übers Wochenende, plus Freitag oder Montag, infrage. Die viel zu wenigen Fahrradstellplätze im Fernverkehr sind nach wie vor ein echtes Problem für Radreisende. Bislang scheint die Bahn jedoch nicht wirklich gewillt oder zumindest nicht bemüht das in den Griff zu bekommen. Sogar in der Hochsaison sind in einem ICE z. B. von Hamburg nach München maximal 8 Stellplätze verfügbar.

Etappen

  1. Freitag, 18 Kilometer
  2. Samstag, 220 Kilometer, ~2.800hm
  3. Sonntag, 216 Kilometer, ~1.800hm
  4. Montag, 28 Kilometer
Höhenprofil und Übernachtungsplätze meiner Bikepacking-Tour von München nach Venedig

Höhenprofil und Übernachtungsplätze meiner Bikepacking-Tour von München nach Venedig

Route

Von Hannover ging es mit dem Zug nach München, dann mit dem Rad über die Alpen nach Venedig (dicke Linie). Die Rückfahrt erfolgte  wieder per Zug von Venedig via Verona und München nach Hannover.

 

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Tourbericht

Sonnenaufgang am Samstag früh südlich von München

Sonnenaufgang am Samstag früh südlich von München

Tag 1, Freitag

Los ging es am Freitag um kurz vor 18 Uhr mit dem Zug von Hannover nach München wo ich gegen 23 Uhr angekommen bin. Das Wetter war gut und ich bin noch etwa 18 Kilometer aus der Stadt heraus gefahren bevor ich mir am Rande des Grünwalder Forst, im Süden von München, eine Stelle zum Übernachten gesucht habe.

Tag 2, Samstag

Am zweiten Tag bin ich kurz vor Sonnenaufgang aufgewacht und pünktlich mit der aufgehenden Sonne hab ich mich auf den Weg in Richtung Alpen gemacht.

Landstraße kurz vor Penzberg mit Blick auf die Alpen
Landstraße kurz vor Penzberg mit Blick auf die Alpen

Zum Start lag die Temperatur bei 4 Grad Celsius und so fuhr ich die erste Zeit mit Beinlingen und Handschuhen. Die Straßen waren um diese Uhrzeit ziemlich leer und ich fuhr mit sanfter Steigung immer mehr oder weniger dicht entlang der Loisach. Vorbei ging es an Wolfratshausen, Benediktbeuern und Kochel am See bis zum Kochelsee.

Hier wartete mit dem Kesselberg die erste Steigung auf mich. Vom Kochelsee hinauf zum Walchensee sind auf ca. 5 Kilometern rund 250 Höhenmeter zu überwinden. Oben angekommen erwartet einen dann der türkisblaue Walchensee. Vor etwas über einem Jahr bin ich hier schon einmal langgekommen, als ich von den Alpen bis ans Meer gefahren bin. Damals allerdings in entgegengesetzter Richtung. Der See ist jedes Mal ein wahrlich traumhafter Anblick.

Am Walchensee in Österreich
Am Walchensee in Österreich
Wasserfall
Wasserfall
Alternativer "Fahrradweg" zur für Fahrräder offiziell gesperrten B177 von Seefeld ins Inntal.
Alternativer "Fahrradweg" zur für Fahrräder offiziell gesperrten B177 von Seefeld ins Inntal.

Über Wallgau, Mittenwald und Scharnitz ging es nun kontinuierlich mit 2-3% Steigung bergauf Richtung Seefeld. Nur auf den letzten 4 Kilometern wurde es mit bis zu 8% nochmal steiler. Rund 120 Kilometer und 600 Höhenmeter hatte ich bis hierhin "auf der Uhr".

In Seefeld angekommen freute ich mich auf die nun vor mir liegende Abfahrt hinunter ins Inntal. Auf der B117 geht es auf rund 10 Kilometern hinab ins Tal und insbesondere das letzte Stück hat es mit ~ 23% Gefälle noch mal in sich. Vermutlich deshalb ist die Abfahrt mit dem Fahrrad auch eigentlich verboten. Nachdem ich die Abfahrt im Februar diesen Jahres schon einmal mit dem Rennrad gefahren bin, wich ich dieses Mal mit dem bepackten Fahrrad und dem zu dieser Zeit recht hohen Verkehr auf den mir vorab empfohlenen Umgehungsradweg aus. Ein Fehler, wie sich nach ungefähr zwei Kilometern herausstellte. Denn dann wurde aus dem Schotterweg eine Geröllpiste. An fahren war nicht mehr zu denken und auch die Idee, dass sich die Beine auf der Abfahrt etwas erholen können, war hinfällig. Ganz im Gegenteil: der Abstieg mit Radschuhen und bepacktem Rad hatte es in sich.

Endlich unten angekommen, ging es für ca. 15 Kilometer auf ebener Strecke den Inn entlang bis nach Innsbruck. Pünktlich zum Mittagessen gegen 13 Uhr bin ich dort angekommen. Jetzt hieß es bei Pizza und kalter Cola erstmal erholen.

Blick ins Tal auf den letzten Metern hinauf zum Brenner.
Blick ins Tal auf den letzten Metern hinauf zum Brenner.

Nach dem Mittag machte ich mich auf den Weg hinauf zum Brenner. 800 Höhenmeter auf rund 30 Kilometern lagen vor mir. Auf dem ersten Drittel der Strecke direkt nach Innsbruck geht es recht steil bergauf. Das zweite Drittel vorbei an Matrei, Steinach und Gries geht relativ konstant hoch und runter bevor es im letzten Drittel, und insbesondere auf den letzten Kilometern vorm Brenner, nochmal ordentlich nach oben geht.

Espressopause am Brenner
Espresso-Pause am Brenner

Am Brenner – und damit endlich in Italien – angekommen ging es für mich direkt in die erste Kaffeebar für eine kurze Espresso-Pause. Denn der ist in Italien immer gut und verglichen mit Deutschland auch immer günstig. Die Preise liegen irgendwo um die 1,50 € – ganz egal ob in der Pampa, direkt am Brenner oder auf dem Markusplatz in Venedig.

In Italien ging es nun überwiegend bergab. Da seit kurz nach dem Start etwas mit meiner Schaltung nicht funktionierte und ich es nicht gefixed bekommen habe, hatte ich keine Chance aufs große Blatt zu wechseln. Naja, besser so als andersrum. Auf den Abfahrten bedeutete das jedoch oft: rollen lassen.

Gegen 19 Uhr habe ich in der Ortschaft Mühlbach mit einer großen Portion Spaghetti aglio e olio und Aperol meine Kohlenhydratspeicher wieder etwas gefüllt. Anschließend bin ich noch ca. 20 Kilometer weiter gefahren, bevor ich mir kurz vor Kiens im Pustzertal eine Stelle zum Übernachten gesucht habe.

Mein Schlafplatz in der zweiten im Pustertal

Mein Schlafplatz in der zweiten Nacht im Pustertal

Anders als in Hannover, wo die Sonne im Augenblick um kurz vor 22 Uhr untergeht und es erst gegen 23:30 Uhr richtig dunkel ist, war der Sonnenuntergang in den Bergen schon gegen 21 Uhr und um 22 Uhr war es dunkel. Ich bin schnell eingeschlafen und erst gegen 2 Uhr das erste Mal wach geworden, weil offensichtlich Wildschweine sich im kleinen Maisfeld neben mir ein Nachtmahl gönnten. Nach kurzer Zeit wurde es aber wieder ruhig und ich konnte weiterschlafen bis ich gegen 4 Uhr wieder aufwachte, da nun die Temperaturen merklich gefallen waren und es bei 3 Grad im recht dünnen Schlafsack etwas kühl wurde. Ich blieb noch etwas liegen, genoss die frische Morgenluft und machte mich dann um kurz vor Sonnenaufgang gegen 5 Uhr wieder auf den Weg.

Fahrradtunnel durch den Berg
Fahrradtunnel durch den Berg

Tag 3, Sonntag

Vorbei an Bruneck ging es auf Fahrrad- und Wirtschaftswegen abseits des Autoverkehrs bis nach Toblach. Dabei ging es immer wieder durch Tunnel und über kleinere Brücken. Am Fluss "Fiume Rienza", kurz vor Percha, machte ich eine Pause um mich am Wasser frisch zu machen. Ich liebe das Kribbeln von kaltem Wasser auf der Haut.

Anschließend ging es mit herrlichem Blick auf die Dolomiten in westliche Richtung weiter nach Toblach und dann südlich auf dem Bahnradweg hoch in die Dolomiten. Am Toblacher See legte ich vorher noch eine kurze Frühstückpause bei Apfelstrudel und Espresso ein.

Morgenwäsche am Fluss "Fiume Rienza" in Italien
Morgenwäsche am Fluss "Fiume Rienza" in Italien

Hier begann nun der wie ich fand schönste Teil des gesamten Tour. Zumeist auf Kieswegen ging es mit moderater Steigung in Richtung Dürrensee. Links und rechts des Weges beeindruckten die schroffen Felsen der Dolomiten.

Fahrradweg in den Dolomiten
Fahrradweg in den Dolomiten

Kurz bevor man den Dürrensee erreicht, bietet sich linker Hand der Blick auf die Drei Zinnen für welchen extra eine Aussichtplattform bereitsteht. Ein kurzer Stopp fürs Foto musste hier natürlich sein.

Blick auf die "Drei Zinnen" in den Dolomiten
Blick auf die "Drei Zinnen" in den Dolomiten
Dürrensee in den Dolomiten
Dürrensee in den Dolomiten
Blicks in eine Schlucht mit den fesligen Bergen im Hintergrund (Dolomiten)
Blicks in eine Schlucht mit den felsigen Bergen im Hintergrund (Dolomiten)

Die Ruhe und Einsamkeit des Dürrensee auf dem Foto entspricht bei weitem nicht der Realität. Sowohl der Radweg als auch die Straße und die angrenzenden Parkbuchten sind voll von E-Bike-Fahrenden, Motorrädern und Reisebussen mit Touristen, die extra für ein Foto die Berge hinaufgefahren sind oder gefahren wurden.

Für mich ging es nach dem Dürrensee noch weitere 5 Kilometer bergauf bevor sich endlich die Steigung änderte. Auf Schotterwegen mit gigantischen Blick, in tiefe Täler und nach wie vor schroffe Felsen, ging es bergab vorbei an Cortina d’Ampezzo bis nach San Vito di Cadore. Hier kaufte ich mir zum Mittag im Supermarkt Brötchen und Mozzarella und ließ mir diese bei einer kurzen Pause im Schatten schmecken.

Nach dem Essen ging es weiter – jetzt ja in der Tendenz immer leicht bergab – Richtung Lago di Santa Croce.

Abfahrt in den Dolomiten auf dem Weg nach Cortina d’Ampezzo
Abfahrt in den Dolomiten auf dem Weg nach Cortina d’Ampezzo
Blick über den Ort Pieve di Cadore in den Dolomiten
Blick über den Ort Pieve di Cadore in den Dolomiten
Radweg in der Nähe von Ponte nelle Alpi
Radweg in der Nähe von Ponte nelle Alpi

Den Lago di Santa Croce erreichte ich gegen 15 Uhr. Der kleine Steinstrand und die angrenzenden Wiesen zwischen Wasser und Campingplatz waren bei dem herrlichen Wetter brechend voll. Der See ist bei Kitern sehr beliebt und auch an diesem Nachmittag waren viele von ihnen auf dem Wasser. Ich suchte mir eine Stelle direkt am See, sodass ich mein Fahrrad im Blick hatte. Und dann nichts wie rein ins Wasser. Herrlich!

Nach dem Baden legte ich mich noch etwas in die Sonne. Eigentlich hatte ich hier eine etwas längere Pause geplant, allerdings gab es für den Abend eine Unwetterwarnung und ich entschied mich lieber recht schnell weiter zu fahren um möglichst weit in Richtung Venedig zu kommen und vor allem die Berge hinter mir zu lassen. Im Zweifel lieber nicht im Unwetter in den Bergen schlafen.

Lago di Santa Croce in Italien
Lago di Santa Croce in Italien
Kurzer Espresso-Stop in Vittorio Veneto in Italien
Kurze Espresso-Pause in Vittorio Veneto in Italien

Im sehr schönen Örtchen Vittorio Veneto legte ich nach ungefähr einer Stunde noch eine kurzen Espresso-Pause ein, bevor ich dann nochmal zwei Stunden bis nach Spresiano weiterfuhr wo ich gegen 18:30 Uhr angekommen bin. Zum Abendessen gab es mal wieder eine große Pizza, Aperol und Eistee. Irgendwie muss man ja versuchen das Kaloriendefizit auszugleichen.

Nach dem Essen bin ich noch rund 20 Kilometer weitergefahren, bis ich kurz hinter Trevisio eine Stelle für meine letzte Übernachtung gefunden hatte. In dieser Gegen sind Schlafplätze, die zumindest etwas versteckt sind, gar nicht so einfach zu finden. Es gibt fast gar keine Bäume und nur wenige Felder und/oder Wiesen. Ich fand schließlich am Rand einer Wohngegend ein kleines Feld, das auf drei Seiten von einem niedrigen Gebüsch und an der vierten Seite von einer Zugstrecke umgeben war.

Ich wartete mit dem Auspacken von Isomatte und Schlafsack noch bis es dunkel wurde. Wer weiß, ob nicht doch noch jemand mit dem Hund spazieren geht. In dem Fall wäre es angenehmer wenn es nach einer Pause und nicht nach einer Übernachtung aussieht. Es blieb jedoch alles ruhig und so legte ich mich mit Einbruch der Dunkelheit in meinen Schlafsack. Auf den Biwaksack verzichtete ich diese Nacht. Die Temperaturen sollten nicht unter 18 Grad fallen. Das Einschlafen gestaltetet sich als ziemlich schwierig, da es in der feuchten Gegend und dem hohen Gras von Mücken nur so wimmelte. Nachdem ich bestimmt 30 Minten überlegt hatte, was ich dagegen machen könnte, viel mir ein, dass ich meine Verpflegung für die Anreise in einem Mehrweg-Gemüsenetz verstaut hatte, damit sie nicht lose in der Satteltasche verteilt sind. Nachdem ich mir das Netz nun wie ein Imker über den Kopf gezogen hatte und mit dem Rest des Körpers im Schlafsack steckte, ging das Einschlafen ganz gut.

Tag 4, Montag

Und ich schlief tatsächlich so gut, dass ich am nächsten Tag erst um kurz nach 6 Uhr und nicht wie eigentlich gedacht zum Sonnenaufgang wach wurde. Ich packte meine Sachen zusammen und zog mir für die letzten rund 30 Kilometer nach Venedig normale Klamotten an – kurze Hose und T-Shirt. Dann fuhr ich los.

Ponte della Libertà nach Venedig
Ponte della Libertà nach Venedig
Fahrradparkplatz (Bici Park) in Venedig
Fahrradparkplatz (Bici Park) in Venedig

Auf der Hauptstraße ging es die letzten Kilometer nach Mestre und kurz danach über die Ponte della Libertà nach Venedig. Und schon um kurz nach 8 Uhr parkte ich mein Rad in einer Boxen im Bici Park. Die Boxen bieten Platz für ein Fahrrad oder E-Bike, Stromanschluss zum Laden von Geräten ist vorhanden und sie lassen sich ganz einfach online reservieren. Die Kosten betragen 10 € für 24 Stunden. Nachdem ich alles verstaut hatte, machte ich mich zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt von Venedig. Ich hatte es geschafft: Breakfast in Venice!

Nach dem Frühstück schlenderte ich noch etwas durch die Straßen, traf mich mit einem Bekannten, den ich schon länger nicht mehr gesehen hatte und der inzwischen in Venedig lebt und arbeitet. Bei ihm konnte ich auch duschen, bevor es für mich um kurz nach 15 Uhr mit dem Zug zurück nach Hannover ging.

Blick über Venedig
Blick über Venedig

Da es auf dem Rückweg von Venedig nach München keine Fahrradstellplätze mehr im Zug gab, musste ich mein Rad in Venedig  komplett auseinanderbauen.

Durch die Alpen fuhr der Zug ungefähr die Strecke, die ich auch mit dem Rad gefahren war und immer wieder konnte ich Stellen sehen, an denen ich kurz vorher bergauf oder bergab gefahren war. So konnte ich die Tour nochmal gut Revue passieren lassen. Gegen 23 Uhr erreichte ich – mit ziemlicher Verspätung – den ICE in München und um kurz nach 5 Uhr am Dienstag war ich wieder in Hannover. Die Reise war zu Ende.

Mein Fazit: Eine wahnsinnig schöne und abwechslungsreiche Strecke die zu großen Teilen abseits der Autostraßen verläuft. Los ging es in München entlang der Isar, dann vorbei am Walchensee durch die Tiroler Berge. Dann entlang des Inn und hoch zum Brenner. Durch Südtirol mit den vielen Apfelbäumen und dem milden Klima. Es folgten die Dolomiten mit schroffen Felsen und tiefen Tälern und schließlich das Ziel Venedig mit seinem ganz besonderen Charme.

Packliste

Wie immer versuchte ich so wenig wie möglich mitzunehmen. Anders als sonst, ist die Packliste dieses Mal nicht nach Kategorien wie "Hygiene", "Kleidung" etc. sortiert, sondern danach, wo sich die Dinge während der Fahrt befunden haben. Wer es lieber nach Kategorien sortiert haben mag, kann die Packliste hier auch als Tabelle herunterladen.

Packliste (PDF)

Am Rad

  • Frontlicht
  • Rücklicht
  • 700ml Trinkflasche
  • 500ml Trinkflasche

Am Körper

  • Helm
  • Sonnenbrille
  • Kurzarm Trikot
    • Müsliriegel
    • Mini-Stativ
    • Handy
    • Kopfhörer mit Kabel
    • Mini-Rucksack
  • Kurze Bib Short
  • Socken
  • Radschuhe

Ortlieb Lenkertasche (9 Liter)

Vollständig außeinandergebautes Fahrrad auf dem Rückweg von Venedig nach Hannover. Kabelbinder, Gartenvlies und Malerkrepp sorgten für Stabilität
Vollständig außeinander gebautes Fahrrad auf dem Rückweg von Venedig nach Hannover. Kabelbinder, Gartenvlies und Malerkrepp sorgten für Stabilität.

Ortlieb Satteltasche (11 Liter)

Innen

Außen

Topeak Oberrohrtasche (0,75 Liter)

  • Mini-Taschenmesser inkl. Schere
  • Sonnencreme
  • Flickzeug
  • Multitool
  • Kettenschloss
  • Mini-Pumpe
  • Arschcreme
  • Zeckenzange
  • VISA-Karte
  • Ausweis
  • Bargeld

Video

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