Solo-Bikepacking in den Schweizer Alpen: Mit dem Fahrrad von Basel nach Mailand

Beitrag vom 23.06.2026 | Lesezeit wird berechnet...

Solo-Bikepacking in den Schweizer Alpen: Mit dem Fahrrad von Basel nach Mailand

Drei Tage, knapp 500 Kilometer, über 5.000 Höhenmeter und die Alpenpässe Grimsel, Furka und Gotthard. In diesem Beitrag findest du meine Route mit Karte und Höhenprofil, einen ausführlichen Tourbericht mit Fotos sowie meine Packliste und Verpflegungstipps.

Inhalt:
Route | Karte | HöhenprofilTourbericht | Fotos | Packliste | Verpflegung

Route

Meine Tour hatte ich mit Komoot geplant und mir bereits im Vorfeld eine Karte erstellt, auf der ich sowohl die Bahnstrecke von Mailand zurück nach Basel inkl. der Unterwegsbahnhöfe sowie auch mögliche Campingplätze, Feuer-/Grillstellen und Hostels markiert hatte – für den Fall, dass ich keine geeignete Übernachtungsmöglichkeit finde oder warum auch immer abbrechen muss.

Meine Zugfahrkarten hatte ich schon Wochen vorher gebucht, sodass An- und Abfahrtszeiten fix waren. Bei der Einteilung der Etappen war ich flexibel.

Karte

 

Höhenprofil

Höhenprofil und Übernachtungsplätze meiner Tour von Basel nach Mailand durch die Schweizer Alpen

Höhenprofil und Übernachtungsplätze meiner Bikepacking-Tour durch die Schweizer Alpen von Basel nach Mailand

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Etappen

  1. Freitag ( ~ 150 km und 1.250 hm)
    • Basel → Lungerersee
    •  Unterstand am Lungerersee 
  2. Samstag (~ 220 km und 3.500 hm)
    • Lungerersee → Lago Maggiore inkl. der drei großen Alpenpässe Grimsel (2.164 m ü.M.), Furka (2.429 m ü.M.) und Gotthard (2.106 m ü.M.)
    •  Campingplatz am Lago Maggiore
  3. Sonntag (~ 140 km)
    • Lago Maggiore → Mailand

Tourbericht

Anreise

Los ging es für mich bereits in der Nacht auf Freitag. Um kurz nach 2 Uhr stieg ich in den ICE Richtung Basel, wo ich gegen 8:30 Uhr ankam. Bereits bei der Ankunft lagen die Temperaturen deutlich über 30 Grad und ich suchte mir auf der deutschen Seite ein schattiges Plätzchen direkt am Wasser. Mit den Füßen im Rhein arbeitete ich dort noch einige Stunden.

Mein Tipp: Nutze eine eSim für mobile Daten. Beispielsweise via Holafly. So vermeidest du hohe Roamingkosten in der Schweiz.

Der eigentliche Start meiner Tour erfolgte schließlich gegen 14 Uhr, nachdem ich Reisekleidung, Tablet und Co. per DHL nach Hause geschickt hatte.

Etappe 1, Freitag

Zunächst führte die Strecke mit nur leichter Steigung über Pratteln und Liestal in Richtung Hauensteinpass – dem ersten kleinen Anstieg der Tour. Anschließend überquerte ich in Olten die Aare auf der historischen Holzbrücke und setzte meine Fahrt in Richtung Sempachersee fort.

Inzwischen waren die Temperaturen auf weit über 35 Grad gestiegen und aus Süden zogen die ersten Gewitterwolken heran. Den Sempachersee passierte ich gegen 17:30 Uhr und erreichte wenig später nach rund 100 Kilometern Luzern am Vierwaldstättersee.

Keine zehn Kilometer später, in Hergiswil, entluden sich die Gewitterwolken. Binnen weniger Sekunden verschwanden der blaue Himmel und die umliegenden Berge hinter einer grauen Wand aus Regen. Donner krachte, Blitze zuckten und Starkregen setzte die Straßen unter Wasser. Ich suchte Schutz unter einem Hausvordach und wartete, bis das Gewitter vorübergezogen war.

Sommergewitter am Vierwaldstättersee in der Schweiz
Sommergewitter am Vierwaldstättersee in der Schweiz

So schnell, wie es gekommen war, war das Gewitter auch wieder vorbei und ich setzte meine Fahrt fort. Rund 30 Kilometer trennten mich noch von meinem Tagesziel am Lungerersee.

Nachdem ich den Sarnersee passiert hatte, hielt ich noch einmal an einem Supermarkt, um Verpflegung für den Abend und das Frühstück am nächsten Morgen einzukaufen. Anschließend begann der erste wirklich steile Anstieg des Tages. Auf nur zwei Kilometern ging es mit durchschnittlich 12 Prozent Steigung hinauf zum Lungerersee – kurz, aber durchaus knackig.

Pause am Lungerersee in der Schweiz auf 689 m ü. M.
Pause am Lungerersee in der Schweiz auf 689 m ü. M.

Nach einem erfrischenden Bad im kristallklaren, türkis schimmernden Wasser und einer Stärkung mit Mozarella-Brötchen und Banane genoss ich noch eine Weile den Blick über den See. Als es schließlich dunkel wurde, kroch ich in meinen Schlafsack.

Etappe 2, Samstag

Gegen 5 Uhr bin ich wach geworden und nach einem kurzen Frühstück in den zweiten Tag gestartet. Und in der Tat hatte ich Respekt vor dem, was auf mich wartete. Rund 150 km und 3.500 hm hatte ich mir vorgenommen und die Temperaturen sollten wieder auf über 30 Grad steigen.

Als ich losfuhr, ging die Sonne gerade auf und der See zeigte sich Richtung Nordosten in warmen Pastelltönen und Richtung Süden in tiefem Türkis. Ganz unterschiedlich, aber beides wunderschön.

Direkt am Südufer des Lungerersees ging es im ersten kleinen Anstieg hinauf zum Brünigpass (1.008 m ü. M.) und anschließend hinunter bis nach Innertkirchen, dem Start in den längsten Anstieg des Tages – und den insgesamt längsten Anstieg, den ich bislang gefahren bin. Auf gut 30 Kilometern ging es rund 1.400 hm hinauf zum Grimselpass.

Die Strecke führt sehr gerade hinauf und die Sonne war am frühen Vormittag – obwohl wir den längsten Tag des Jahres hatten – noch durch die Berge verdeckt, sodass ich die meiste Zeit im Schatten fahren konnte. Die meiste Zeit fährt man auf der Straße, die man sich bereits zu dieser Tageszeit mit Motorrädern und Sportwagen teilt. Nur manchmal, insbesondere bei Tunneln, können Radfahrende auf Alternativen ausweichen.

Nach guten zwei Dritteln des Anstiegs erreichte ich die Baumgrenze und kurz danach sah ich bereits die Staumauer des Räterichsbodensees. Inzwischen war ich bereits fast zwei Stunden im Anstieg.

Nach einigen weiteren Kehren erreichte ich dann endlich nach rund 2,5 Stunden den Grimselpass auf 2.164 m ü. M.

Malte Hempel am Grimselpass mit dem Totesee im Hintergrund
Malte Hempel am Grimselpass mit dem Totesee im Hintergrund

Nach einer ganz kurzen Pause und einem Blick über die Berge ging es auch schon wieder hinab nach Gletsch. Nachdem ich meine Flaschen erneut gefüllt hatte, startete ich direkt in den nächsten Anstieg. Vor mir lag der Furkapass mit dem legendären Hotel Belvédère – James Bond lässt grüßen.

Dieses Mal ging es auf gut zehn Kilometern weitere 600 Höhenmeter nach oben. Erneut zunächst gerade, bevor beeindruckende Serpentinen folgten. Dieses Mal direkt in der Sonne.

    Blick vorm Furkapass zurück auf die Abfahrt vom Grimselpass hinunter nach Gletsch
    Blick vorm Furkapass zurück auf die Abfahrt vom Grimselpass hinunter nach Gletsch 

    Nach einem schnellen Foto ging es nach Erreichen des Passes auf 2.429 m ü. M. – dem höchsten Punkt meiner Tour – direkt in die Abfahrt nach Hospental.

    Ich fühlte mich gut, hatte das Gefühl, meine Kräfte gut eingeteilt zu haben und startete direkt in den dritten und letzten Anstieg hinauf zum Gotthardpass. Wieder ging es auf einer langen Geraden stetig bergauf und auch die Landschaft war zu Beginn wenig spektakulär. Dafür die überholenden Autos. So viele Porsche, Lamborghini, Ferraris und Bentleys sieht man nicht alle Tage.

    Nach ungefähr zwei Dritteln teilt sich die Straße und insbesondere Radfahrende nutzen die historische Kopfsteinpflasterstraße Tremola für den letzten Teil des Anstiegs. Um 12:45 Uhr erreichte ich den Gotthardpass auf 2.106 m ü. M. Ab jetzt ging es nur noch bergab.

    Bevor ich in die Abfahrt auf der Kopfsteinpflasterstraße startete, musste ich noch eine neue Route auf meinem Wahoo laden. Bei solchen Touren breche ich mir die großen Ziele in kleine herunter. Also noch X Kilometer bis zum nächsten Supermarkt, noch Y Kilometer, bis es nur noch 100 Kilometer sind oder eben noch Z Kilometer, bis ich alle Anstiege geschafft habe.

    Die Abfahrt auf der alten Pflastersteinstraße war ziemlich beeindruckend. Natürlich ist das Tempo nicht so hoch wie auf Asphalt, aber sowohl die Landschaft und die Aussicht als auch das Wissen, dass Menschen diese Straße in den Stein gehauen und jeden einzelnen Pflasterstein verlegt haben, sind wirklich beeindruckend.

    Nachdem ich die steile und lange Abfahrt hinter mir hatte, machte ich in Giornico eine kurze Pause und stärkte mich mit Baguette und Mozzarella im Schatten eines Baumes. Die Temperaturen lagen inzwischen bei knapp 40 Grad.

    Malte Hempel mit Mozarellebaquette im Schatten eines Baumen bei seiner Transalp von Basel nach Mailand
    Malte Hempel mit Mozarelle-Baquette im Schatten eines Baumes bei seiner Transalp von Basel nach Mailand

    Die nächste Pause machte ich dann 30 Kilometer später in Bellinzona und ging – komplett in Klamotten – im Ticino baden. Ursprünglich hatte ich geplant, hier in der Gegend die zweite Nacht zu verbringen. Da es aber erst 16 Uhr war und ich mich nach wie vor gut fühlte, entschied ich mich weiterzufahren und einfach zu gucken, wie weit ich komme.

    Gegen kurz vor sechs passierte ich dann die italienische Grenze. Wieder so ein kleines Ziel, denn ich hatte mir zwischenzeitlich vorgenommen, mein Abendbrot in Italien zu essen. Während leckerer Pizza und alkoholfreiem Bier suchte ich nach geeigneten Campingplätzen in der Gegend, da sich die Lage am Lago Maggiore als sehr schlecht zum Übernachten entpuppte. Links und rechts der Straße standen Häuser, es gab wenig Zugang zum See und keine ungestörten oder versteckten Stellen, die sich für eine Übernachtung eigneten.

    Fündig wurde ich dann im Örtchen Ghiffa, wo ich auf dem Campingplatz Valdora einen Schlafplatz mit Aussicht aufs Wasser bekommen habe. Vielen Dank an den super netten Besitzer des Platzes, der mir sogar noch sein Mückenspray für die Nacht angeboten hat. Nach einer kurzen Dusche ging es ins Restaurant des Campingplatzes, um den Abend bei einer weiteren Pizza und einem Aperol ausklingen zu lassen. 223 Kilometer und 3.524 Höhenmeter waren an diesem Tag zusammengekommen.

    Etappe 3, Sonntag

    Erneut wurde ich gegen 5 Uhr wach und dieses Mal nutzte ich die frühe Stunde für ein einsames Bad im See.

    Morgenstimmung über den Lago Maggiore
    Morgenstimmung über den Lago Maggiore

    Während ich anschließend meine Sachen packte, überlegte ich mir den weiteren Verlauf meiner Tour. Ursprünglich hatte ich geplant, die folgende Nacht vor Mailand zu verbringen, um dann am Montagmorgen in die Stadt zum Bahnhof zu fahren. Nun waren es aber nur noch gut 100 Kilometer bis zum Ziel. Ich entschied mich deshalb, direkt nach Mailand zu fahren und mir für die letzte Nacht eine Unterkunft zu suchen. Andernfalls wäre ich schon vor dem Mittag an meinem letzten Schlafplatz angekommen und hätte den Tag bei 40 Grad irgendwo im Nirgendwo verbringen müssen. Das erschien mir wenig reizvoll.

    Um halb sechs startete ich in den letzten Abschnitt der Tour. Bevor ich am Ende des Lago Maggiore vom Piemont in die Lombardei wechselte, hielt ich noch kurz bei einem Bäcker und genoss ein leckeres Frühstück: zwei Croissants – eins mit Pistazienfüllung und eins mit Marmelade – dazu einen Espresso.

    Anschließend fuhr ich zumeist auf relativ großen Straßen westlich des Ticino. Wahrscheinlich wäre dieser Abschnitt der Route schöner gewesen, wenn ich versucht hätte, näher am Fluss zu bleiben.

    Im Örtchen Abbiategrasso, rund 35 Kilometer vor dem Ziel, bog ich schließlich nach Osten in Richtung Mailand ab, um entlang des Naviglio Grande in Richtung Mailand zu fahren. Wahnsinn, wie viele Rennradfahrer hier unterwegs waren. Dem Kanal folgte ich bis ins Zentrum, wo ich schließlich kurz vor 11 Uhr ankam.

    Malte Hempel am Ziel seiner Transalp vor dem Mailänder Dom in Italien
    Malte Hempel am Ziel seiner Transalp vor dem Mailänder Dom in Italien

    Sightseeing und Rückreise

    Am Ziel angekommen, buchte ich mir ein Bett in einem Hostel direkt im Zentrum von Mailand. Nachdem ich mein Fahrrad sicher verstaut hatte, machte ich mich frisch geduscht auf zu einer kleinen Sightseeing-Tour durch die Stadt – natürlich erst nach einer Stärkung mit Aperol und Espresso.

    Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Zug über Lugano, Olten und Basel zurück nach Hannover. Da ich sowohl in Lugano als auch in Basel jeweils zwei Stunden Aufenthalt hatte, nutzte ich die Zeit für einen Badestopp am kristallklaren Luganersee in der Schweiz sowie für ein Bad im Rhein in Basel – wo ich die Menschen beim Rheintreiben mit Wickelfischen beobachtete. Wieder etwas gelernt.

    Baden am Luganersee in der Schweiz
    Blick auf den Luganersee in der Schweiz

    Gegen kurz nach 22 Uhr erreichte ich den Hauptbahnhof in Hannover.

    Tipps zum Fahrradticket: In der Schweiz die Fern- und Regionalzüge getrennt buchen. Im Fernverkehr ist eine Veloreservierung verpflichtend; sie lässt sich online nur vornehmen, wenn die gesamte Strecke im Fernverkehr zurückgelegt wird. Dafür in den erweiterten Filtern die Option „Veloverkehr“ auswählen. Im Regional- und Nahverkehr genügt ein gültiges Veloticket, eine Reservierung ist nicht nötig. In Italien beim Buchen eines Fahrradtickets, unbedingt den Punkt „Andere Suchoptionen“ nutzen und dort „Reisen mit Ihrem Fahrrad“ aktivieren. Nur so kannst du eine Fahrradkarte/-reservierung hinzufügen. Nicht wundern: Das Fahrrad wird erst im letzten Schritt des Buchungsvorgangs angezeigt.

    Fazit

    Eine wirklich tolle Tour lag hinter mir. Ich habe beeindruckende und abwechslungsreiche Landschaften sowie imposante Berge erlebt. Körperlich war die Reise anspruchsvoll und anstrengend – nicht zuletzt wegen der Hitze, die abgesehen von den Morgenstunden immer deutlich über 30 Grad lag. Aber genau solche Herausforderungen machen für mich den Reiz einer solchen Reise aus.

    Und meine Verpflegungsstrategie hat sich bewährt: Zu keinem Zeitpunkt war ich dehydriert oder hatte einen Energiemangel. Und zu guter Letzt: Ich hatte weder Pannen noch Stürze oder Verletzungen.

    Fotos

     

    Packliste

    Unterwegs war ich gewohnt minimalistisch, wobei ich mich auf Grund der Wetteraussichten (Regen und evtl. Gewitter) spontan entschlossen habe, ein Biwak, sowie Arm- und Beinlinge und auch Handschuhe mitzunehmen. Am Ende habe ich als das nicht gebraucht.

    Am Körper

    • Helm (ABUS Gamechanger)
    • Radschuhe (SHIMANO SH-XC302)
    • Trägerhose (kurz)
    • Trikot (kurz)
    • Socken
    • Handschuhe
    • Brille (selbsttönend)
    • Weste
    • Regenjacke
    • Armlinge
    • Beinlinge

    Navigation & Beleuchtung

    • Wahoo Elemnt Roam
    • Frontlicht (Lezyne 800+)
    • Rücklicht (Bontrager Flare R)

    Setup

    • Scott Addict Gravel
    • Ortlieb Seat-Pack (11 Liter)
    • Ortlieb Frame-Pack RC Toptube (3 Liter)
    • Ortlieb Fuel-Pack (1 Liter)
    • Toolbox (vorportioniertes Isopulver)
    • Trinkflaschen (550 ml Iso + 750 ml Wasser)

    Verpflegung

    • Feste Nahrung (Riegel aus Cornflakes und Marshmellows)
    • Flüssige Nahrung (Wasser mit Isopulver und etwas Kochsalz)

    Ersatzkleidung

    • Unterhose (Auch als Badehose nutzbar)
    • T-Shirt (Laufshirt)
    • Kurze Hose (Laufhose)
    • Flip Flops

    Hygiene

    • Sonnencreme
    • Zahnbürste/Zahnpasta
    • Arschcreme (Xenofit Hirschtalg)

    Notfall

    • Rettungsdecke
    • Schmerztabletten
    • Pflaster
    • Mullbinde
    • Kinesiotape
    • Zeckenzange
    • Augentropfen

    Werkzeug

    • Multitool
    • Luftpumpe
    • Ersatzschlauch
    • Flickzeug
    • Kettenschloss
    • Kettenwachs
    • Ventiladapter (Auto → SV)

    Übernachtung

    • Schlafsack (günstiges Modell von Lidl)
    • Isomatte (Robens Lightcore UL 3.1R Regular)
    • Biwaksack

    Sonstiges

    • Personalausweis, VISA-Karte
    • iPhone
    • Powerbank (26.800 mAh)
    • Ladegerät
    • Kopfhörer (SHOKZ OpenRun)
    • Mini-Rucksack
    • Mikrofaser-Handtuch (klein)
    • Mini-Taschenmesser
    • Feuerzeug
    • Teelöffel
    • Mini-Stativ
    • ABUS Kabelschloss

    Verpflegung

    Meine Verpflegung basierte auf zwei Bausteinen:

    1. Selbstgemachte Marshmallow-Cornflakes-Riegel sowie Wasser mit Isopulver während der Fahrt (ca. 100 g Kohlenhydrate pro Stunde). Das Isopulver habe ich zusätzlich mit Kochsalz ergänzt und die Flaschen unterwegs immer wieder an den zahlreichen Brunnen entlang der gesamten Route aufgefüllt. Das Pulver hatte ich bereits vorab portioniert und in einer Toolbox am Unterrohr transportiert.
    2. Pizza, Mozzarella-Brötchen oder Croissants aus Restaurants und Supermärkten rundeten das kulinarische Angebot ab. Espresso und Aperol durften natürlich ebenfalls nicht fehlen. 💚🤍❤️

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